Homepage Ralf BürgerReisen > Malediven 02/1999 Deutsch English
 


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Für den Landeanflug auf die Malediven muss man einfach einen Fensterplatz haben und rufen: Ah-toll! Der Flieger sinkt immer weiter, bis man denkt, er setzt auf dem Wasser auf. Im letzten Moment erscheint am Fenster sowas wie eine Landebahn, und wenn der Flieger nach einer Vollbremsung dreht, dann hängt der Hintern schon wieder über dem Wasser. Die Hauptinsel ist die Hauptstadt und die Hauptstadt ist die Hauptinsel. Die Landebahn ist davor angeschüttet.

Landeanflug auf die Hauptstadtinsel Male Hauptstadtinsel Male

Die nahen Inseln kann man per Dhoni erreichen, wie dort die Boote der Einheimischen heißen. Die ferneren Inseln werden in aller Regel per Schnellboot angesteuert. Unsere Insel am Südrand des Archipels war am besten mit dem Wasserflugzeug erreichbar. Gelandet wird dann halt auch mitten im Wasser, wo nur eine kleine Plattform ist, über die man in ein Dhoni umsteigt; das brachte uns dann in ein paar Minuten zu unserer Insel. Wir sind im Februar auf die Malediven geflogen, als es bei uns grau, dunkel, kalt und nass war. Schaut man dann wenige Stunden später unter gleißender Sonne auf das türkisblaue Meer, so traut man seinen Augen kaum!

Der Flughafen unserer Malediven-Insel! Riffkante zum tiefen dunklen Wasser

Unsere Insel war eine der größten des ganzen Archipels: wir brauchten fast 20 Minuten, um zu Fuß um die Insel rum zu kommen. In einer Stunde hat man also alles gesehen, was es zu sehen gibt. Danach setzt man sich unwillkürlich in den Sand oder ins Wasser und schaut es sich nochmal in Ruhe ganz genau an ;-)

Geht's? Muss! ;-) unsere Malediven-Insel

Der Korallensand ist extrem fein und in der senkrecht stehenden Sonne gleißend hell. Das Wasser ist glasklar und absolut ruhig. Man kann einfach reinspazieren oder sich reinlegen und es genießen.

sauberes glasklares Wasser Blick vom Pool zum Meer eine einzige große Badewanne

Gelegentlich tauchen interessante Wolken auf, die dann doch mal wieder zu einem Foto verleiten. So kamen selbst in diesem Urlaub mehrere hundert Fotos zustande - womit dann aber auch wirklich alles fotografiert ist!

Wolkenstimmung im Sonnenuntergang Palme als Sonnenschutz ganz neu gebaute Wasserbungalows

Wir hatten etwa 30 Grad im Schatten und 28 im Wasser! Wem das zu warm ist, der geht halt in den Pool. Dort kann man vom Wasserfall direkt auf den Barhocker schwimmen, und wenn der Cocktail wirkt, dann lässt man sich einfach nach hinten fallen!

Blick vom Pool zum Meer Poolbar - Umfallen ohne Schmerzen ;-) der Pool unserer Hotelinsel

 
 

Sturm auf den Malediven

Die Ruhe bekam eine Abwechslung, als schlechtes Wetter aufzog, mit ordentlich Wind und noch mehr Regen. Aber nur kurz, dann war der Spuk vorbei und es wurde sofort wieder heiß und sonnig. Und da wir in einem Spitzenhotel waren, wurde auch schnell der Strand wieder gereinigt. Danach sah alles wieder aus wie neu!

Eigentlich kann man nicht dort hin fahren, ohne zu Tauchen. Schnorcheln ist schon prima, aber beim Tauchen direkt vom Dhoni im offenen Wasser sieht man phantastische Riffe, Haie und Manta-Rochen, die sich von kleineren Fischen putzen lassen - unvergesslich! Aber nur gucken - nichts anfassen!

 
 

Übungstauchgang in Strandnähe Papagaienfische Tauchen - ein Muss auf den Malediven


Gran Canaria Florida JU 52 Hawaii Neuseeland Australien