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07.Jul.2020: Update - Neue Fotos

Am 03.Jul.2020 wurde nach längerer Pause ein Kontroll-Blutbild von MOKKA gemacht. Es ist ein kleines Wunder geschehen, da die Nierenwerte sich beinahe im Normalbereich bewegen. Das sind ja mal richtig gute Nachrichten!!!

Natürlich ist sie nicht völlig gesund, und alt ist sie ja auch, aber zumindest ist diese Baustelle im Moment "repariert" und die Zähne sind auch ok. Nun muss sie nur noch etwas zunehmen: 2,5 kg ist selbst für eine Mini-Katze zu wenig.

Hier aktuelle Fotos.

 
 
       
 

 
 

13.Apr.2020: Update - Neue Fotos aus dem Garten

Wir haben neue MOKKA-Fotos aus unserem Hospizgarten.

 
 
       
 

 
 

27.Jul.2019: Update - Patenschaft gefunden!

Manuela He. aus Düsseldorf hat eine Patenschaft für MOKKA mit monatlicher finanzieller Unterstützung übernommen!

Sie folgte der Einladung, MOKKA persönlich kennenzulernen, und heute besuchte Manuela ihre Patenkatze hier in Hattingen. MOKKA fand ihre Patentante auch cool, zumal diese ihr Leckerchen mitbrachte.

 
 
     
 

 
 

30.Jun.2019: Update - unvermittelbar - Patenschaft zu vergeben

Ich habe jetzt begonnen, MOKKA hier in unser Tierhospiz einzugewöhnen, so dass sie auch mit nach draußen kann. MOKKA hat bei ihrem ersten Freigang gezeigt, dass sie das "Draußen" kennt, und sie genießt das herrliche Sommerwetter sichtlich. Somit soll sie hier bis zu ihrem Ende ein gutes Plätzchen mit viel Schmuseeinheiten haben. Mit den anderen drei kommt sie bisher ganz gut zurecht, denn Stress darf sie auf keinen Fall haben.

Patenschaft zu vergeben: Wir suchen für MOKKA für die anhaltenden Behandlungskosten, Medikamente und das Spezialfutter Jemanden, der die kleine Maus mit einem kleinen monatlichen Betrag in Form einer Patenschaft unterstützt.

Anbei Fotos von den ersten Streifzügen im Garten.

 
 
         
       
 

 
 

MOKKA

   
 
 
 

Ende Januar 2019 wurden während einer Sitzung des ETN in der Eifel zwei Katzen entsorgt, kommentarlos abgegeben, es ist unfassbar. Die eine war im erbärmlichen Zustand: mager, dehydriert, stumpfes Fell und eine hühnereigroße Darmausstülpung unter dem Bauch. Aufgrund ihres braunschwarzen Fells heißt sie nun MOKKA.

Als Notfall wurde sie am nächsten Tag dem Tierarzt vorgestellt und schnellstens ein OP-Termin gemacht, denn es drohte Lebensgefahr. Während der OP wurden zusätzlich auch die Zähne saniert und ein großer Polyp aus dem Ohr entfernt. Aber sie erholte sich nicht wie erwartet von der OP, war trotz bestem Futter klapperdürr. Ein Blutbild gab Aufschluss: es liegt eine CNI vor, eine chronische Niereninsuffizienz. Das ist eine traurige Diagnose, weil eine CNI nicht heilbar und die häufigste Todesursache bei Katzen ist. Inzwischen ist MOKKA mit Medis gut eingestellt, sie hat schon etwas zugenommen und ist gut drauf, spielt sogar mit ihrem Knistertunnel.

Der Versuch, sie mit einer anderen ruhigen älteren Katze zusammen zu führen, ist gescheitert, sie frisst dann nicht mehr, und das geht gar nicht.

MOKKA ist ca. 10 Jahre alt, kastriert, gechipt, entwurmt und negativ auf FIV und Leukose getestet.

Trotz aller Behandlungen ist MOKKA dem Menschen zugewandt, lässt sich gerne streicheln und schnurrt dann lautstark los.